Dropbox

So,

jetzt gleich mal den 2. Artikel zum Thema IT verfassen – kann ja nicht sein, dass ich in dem Bereich arbeite, aber kaum was drüber schreibe 😀

Als ich zuletzt mal wieder in Ubuntu rumschnüffelte, wurde ich auf eine Applikation aufmerksam, die meine Neugierde recht schnell weckte. Dropbox versprach ein lang gehegtes und gepflegtes Problem von mir zu beseitigen – wer kennt das nicht -> man hat mehrere PCs, Notebooks und Mobile Devices, die alle ihre eigene Daten haben. Bin ich bspw. mit meinem Netbook unterwegs, fehlen mir stellenweise Daten, die ich auf meinem Notebook habe. Seitze ich am PC und will ein Foto öffnen, fällt mir ein, dass dies ja nur auf meinem Netbook ist und ich muss es „mühselig“ rüberkopieren; das nervt ganz schön.

Dropbox bringt hier anscheinend Abhilfe. Dropbox ist ein Dienst, bei dem man von Beginn an 2 GB kostenfreien Onlinespeicher bekommt und kommt weiterhin mit einer kleinen Downloadapp daher, die man auf den entsprechenden Rechner installiert. Wenn man von nun an in einen zu bestimmenden Ordner auf dem Rechner Daten hereinkopiert, wird dieser automatisch – Internetverbindung vorausgesetzt – mit dem Onlinespeicher verbunden. Startet man nun z. B, einen weiteren Rechner, der auch mit dieser Account verbunden ist, wird dieser rechner auch synchronisiert und man hat die Daten auch auf dem weiteren Rechner. Dies kann mit beliebig vielen Rechner gemacht werden.

Das Gute daran: Die Daten stehen auch offline zur Verfügung, so dass man immer das parat hat, was man braucht. Ferner kann man natürlich auch online Ordner und Dateien freigeben, so dass auch nicht Dropboxuser darauf Zugriff haben.

Hier mal die Seite -> Dropbox

Ferner hat man natürlich auch an jedem x-beliebigen Rechner Zugriff auf seine synchronisierten Daten über das Webinterface.

Wie ich finde eine feine Sache und wenn sie kostenfrei bleibt, werde ich dies in Zukunft regelmäßig nutzen.

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