Canon EOS 7D – f/3.5, 1/250, 42 mm
Canon EOS 7D – f/3.5, 1/250, 28 mm
Canon EOS 7D – f/3.5, 1/250, 25 mm
Canon EOS 7D – f/3.5, 1/250, 42 mm
Canon EOS 7D – f/3.5, 1/250, 28 mm
Canon EOS 7D – f/3.5, 1/250, 25 mm
So, es hat einiges an Arbeit gekostet, aber jetzt ist er veröffentlicht, unser erster Earthcache.
Was ist ein Earthcache? Ich zitiere hier mal den den §1 aus den Guidelines:
1. Der Ort, den Du für Deinen EarthCache ausgewählt hast, muss eine naturwissenschaftliche Lektion vermitteln. Er bringt Menschen an einen Ort, der die Entstehung von Landschaften erklärt oder interessante Phänomene aufweist wie Erdspalten, Verwerfungen und Intrusionen oder erläutert, wie Naturwissenschaftler die Erde untersuchen (zum Beispiel fossile Stätten, etc.). Bitte beachte, dass Orte mit einem biologischen, ökologischen oder archäologischen Schwerpunkt nicht als EarthCache veröffentlicht werden können.
Das ist doch wirklich eine interessante Herausforderung, findet ihr nicht?
Wir haben uns also hier mal in der Gegend genau umgeschaut und sind auf den Erlebnispfad Heckengäu gestoßen, der als einen Teil 3 Stationen hat, die die Bodenbeschaffemheit des Heckengäus in ansehnlicher Weise darstellen. Also alles schön gelesen, verstanden und verarbeitet und dann den Earthcache bei geocaching.com veröffentlich.
Schauen wir mal wie viele Cacher den in den nächsten Jahren finden werden – auf jeden Fall bin ich mir sicher, dass jeder diesen interessant finden wird uns sich dabei amüsiert.
Wenn er gut angenommen wird, werde ich den Rest des Erlebnispfades auch noch “be-earthcachen”
Micha

Canon EOS 7D – f/13, 1/640, 17 mm – Entfernung: 361 m
Bei einer Geocachingtour rund um Althengstett mussten wir feststellen, dass der Herbst Einzug hält …
Hi,
man bekommt ja mal beim cachen einiges mit, aber jetzt gab es wieder etwas kurioses an einem unserer Caches – da frage ich mich, ob man solchen Bubis mal einen Gutschein für einen Psychiater schenken sollte …
Fangen wir mal vorne an. Am 14. August wurde ein cache von uns gepublisht, der an einer schönen Ecke in der Nähe von Holzgerlingen-Hülben liegt. Der cache mit dem verheissungsvollen Namen 4_Vs Naturfreunde.
Die ersten Logs zeigten, dass der cache gut gefunden werden konnte – fein, alles richtig gemacht. Anfang Oktober wurden dann 3 DNFs (Did Not Find) geloggt, so dass ich mich auf den Weg machte, um eine sog. Maintenance durchzuführen. Als ich am Cache ankam und ihn kontrollieren wollte, war er tatsächlich nicht mehr da – und es fehlte nicht nur die Dose, sondern auch die Befestigung der Dose, heisst: Hier hat einer vorsätzlich den cache entfernt.
Na ja dachte ich mir, legst ihn halt wieder neu aus. Ich überlegte mir also eine alternative Befestigungsmethode und fing an zu Hause zu basteln. In der Zwischenzeit wurde vom User Carpenter1992 eine Notiz geloggt, dass ich den Cache doch endlich archivieren solle, da sich hier ja anscheinend nichts mehr tut – das war ziemlich genau einen Monat nach dem temporären offline schalten des Caches. Ich antwortete darauf
In der Ruhe liegt die Kraft ![]()
Aber mal im Ernst – spätestens in 2 Wochen ist der wieder verfügbar …
und so geschah es, dass ich knapp 2 Wochen später den Cache wieder freischalten konnte. Die ersten Logs trafen ein und alles war gut. Als ich dann heute eine Nachricht bekam, dass ein alt Bekannter den Cache nun gefunden und geloggt hatte, schaute ich in die Logs von meinem Cache und musste schon schmunzeln
Da hat doch tatsächlich ein Carpenter92 den Cache geloggt und behauptet, dass es sein erster Fund sei … nur seltsam, dass Carpenter1992 seine ursprüngliche Notice ich solle den Cache doch endlich archivieren in ein Found geändert hat.
Was bedeutet das?
Eigentlich ganz einfach, Carpenter92 hat Carpenter1992 als Joker genutzt
Aber mal im Ernst … was soll das? Was bringt das?
So,
gestern war es dann soweit. Ich machte mich das erste Mal man an meine neue Serie - 13 vom 13.
Also, jeden 13. im Monat 13 Bilder aufnehmen, die den Tag ein wenig Beschreiben … los geht’s
Na ja, das Wetter hätte etwas besser sein können – macht nichts, haben ja eh einiges vor heute und ändern können wir daran nix
Noch nicht ganz wach und gleich mal probiert das Kassettendeck von Laura zu reparieren – geht leider nicht, dann müssen wir das Ding einschicken und Garantieansprüche geltend machen.
Heute haben wir dann endlich mal zugeschlagen und uns eine professionelle Taschenlampe zugelegt. Die LED LENSER T7 – wie sich abends noch herausstellen sollte ein Mörderteil.
So, zum Start von unserem heutigen Ausflug mussten wir uns erst einmal etwas stärken – also gleich mal die Bäckerei geplündert …
Ein Bild an einer roten Ampel – ist auch ne Möglichkeit die Wartezeit zu verkürzen
Hierbei handelt es sich um das Logbild vom Earthcache Ofterdinger Ammonitenpflaster. Eine Stelle, die man mit Sicherheit niemal ohne das Geocaching gefunden hätte.
Weiter ging es auf unserer kleinen Cachetour und wir passierten diesen netten Ort
– Bad Sebastiansweiler
In Hechingen angekommen und bei inzwischen schönem Wetter musste ich natürlich gleich mal ein Bild vom Wahrzeichen Hechingens machen – die Burg Hohenzollern
Die Cachetour ging weiter und hier bargen wir unseren letzten Cache für heute – Emmer no a Hasawedel
So, bei Karsten auf der Geburtstagsparty angekommen – die mitten im Wald stattfand – freuten sich unsere beiden erst einmal, dass sie “Freilauf” hatten …
In dieser Hütte von Dianas “Nennonkel” wurde der Geburtstag von Karsten gefeiert – war übrigens sehr schön dort. Die Kinder hatten viel Spaß und man fühlte sich unter Freunden …
Diese Faszination müssen sie wohl von mir geerbet haben – aber es macht ja auch tierisch Spaß
So, das letzte was ich im Dunkel sah war auch das Beste
Feierabend – im Dezember geht es weiter …
So,
heute Mittag bringen wir unseren WoWa ins Winterlager zu meiner Schwester in den Westerwald. Nachdem wir im Sommer eine Menge Zeit auf dem Campingplatz Carpe Diem – und somit auch in unserem Wohnwagen – verbracht haben, wird er das Winterhalbjahr doch eher einsam im Westerwald stehen
… und wenn wir schon mal wieder im Westerwald sind, werden wir natürlich ein paar Caches heben gehen … und, wenn es die Zeit zulässt in der Nähe von Waldesch das Field of Fame (FoF) besuchen. Dort liegen auf ca. 2 km² 80 Caches – davon werden wir uns ein paar zu Genüge führen und unsere Statistik ein wenig “pimpen”
… und wenn wir schon in Waldesch sind, dann können wir auch noch meine Mutter in Koblenz besuchen und in ihrer Nähe gleich mal einen Cache verstecken – da liegt nämlich weit und breit keiner *lol
Also – wünsche Euch ein schönes verlängertes Wochenende …
Micha
Wie armselig muss man denn sein, um sich selbst bei einem Hobby zu bescheissen …
Fangen wir mal vorne an. Wie bekannt, haben wir ja mehrere Caches platziert und ab und an kommt es ja auch mal vor, dass man ein Logbuch austauschen muss, weil es voll ist – so geschehen bei unserem Cache YMCA.
Also bestückten wir diesen Cache mit einem neuen Logbuch. Eher aus Langeweile kontrollierte Tina die geschriebenen Logs mit den elektronisch erfassten Logs und wunderte sich darüber, dass dort 3 Namen auftauchten, die nicht im Logbuch standen.
Was tun? Na ja, Tina schrieb deinen der 3 an und fragte nach. Statt sich zu entschuldigen erfand er eine tolle Ausrede. Wir beließen es erst einmal dabei.
Heute waren wir cachen und fanden doch tatsächlich bei einem Cache eben diese 3 Cacher mit ihren elektronischen Logs, aber im Logbuch waren diese ebenso nicht zu finden.
Na ja – wir haben ein Bild vom Logbuch gemacht und den Owner informiert, gleichzeitig haben wir die 3 Logs bei unserem Cache gelöscht.
Wir werden in Zukunft die Augen offen halten und wenn wir die online noch in anderen Caches sehen werden wir die Owner darauf aufmerksam machen.
Letztenendes könnte uns das ja egal sein, weil die 3 sich selber bescheissen – aber mal ehrlich, normalerweise müsste man so Leute irgendwo melden können und bei 3 Meldungen bzgl. “Beschiss” gibt es eine Sperre … aber gc.com würde dann ja Premium Member verlieren, daher von denen wahrscheinlich weniger dagegen vorgegangen.
Happy Birthday Geocaching und Happy Birthday geocaching.com
10 Jahre ist es her, da versteckte Dave Ulmer ein großes Behältnis im Wald und erzählte in einer Newsgroup davon. Er veröffentlichte die Koordinaten und nach drei Tagen fand jemand diese “Dose” … daraus entwickelte sich innerhalb von wenigen Monaten eine heutzutage weit verbreitete Freizeitbeschäftigung.
Heute am 10/10/10 feiern die Geocacher offiziell den Geburtstag und versuchen heute einen neuen Weltrekord zu brechen.
Wir versuchen heute Caches finden zu lassen von mehr als 56.654 Cachern – wenn dies gelingt, ist der neue Weltrekord aufgestellt.
Also sind wir heute natürlich in den Wald und haben noch Freunde mitgenommen, die seit heute jetzt auch Cacher sind.
Nachdem wir 4 Dosen geloggt haben, sind wir also nun Teil des Weltrekordversuches … wir sind gespannt.
Zumindest haben wir heute gleich ein Souvernir bekommen, weil wir an den Feierlichkeiten zum 10/10/10 teilgenommen haben …
Also, drückt die Daumen, dass wir den WR knacken
cya
Micha
Dieses Bild entstand am Urisee. Das Wetter war nicht ganz so berauschend, wie ich mir das für einen Bergsee vorgestellt hatte, aber zumindest waren die Kontraste noch gegeben.
Diesen See haben wir auf der Rückfahrt von Italien besucht, weil wir hier noch 2 Caches (TB-Hotel “Urisee” & Uri(ger) See) heben wollten … da sieht man wieder, durch das Cachen lernt man Plätze kennen, die man so vielleicht nicht gefunden hätte.
Wer sich die Gegend mal anschauen möchte –> Urisee in Google Maps

Au weia,
jetzt ist also das passiert, wovor ich schon beim Start Sorge hatte … aber fangen wir vorne an.
Wie bestimmt die meisten von euch wissen, gibt es neben der “klassischen” Schatzsuche beim Geocachen auch noch die Möglichkeit mit Hilfe von Travel Bugs bestimmt Aufgaben einer Sache zukommen zu lassen. So hatten wir uns dazu entschieden, unseren ersten Travel-Bug auf die Reise nach Irland zu schicken … warum Irland? Na ja, Irlan ist ein schönes Plätzchen, und da Tina und ich noch nicht da waren – aber da unbedingt hin wollen, haben wir unseren kleinen TB auf die Reise geschickt.
Am 11.1.2009 schickten wir also den Kleinen mit dem eindeutigen AUftrag nach Irland zu reisen auf “große Fahrt”, in dem wir ihn in unserem ersten Cache hinterlegten. Zwei Tage später wurde der TB von einem freundlichen Cacher in Empfang genommen und die Reise nach Irlan konnte losgehen.
Es folgten verschiedene Stationen in Baden-Würrtemberg und Thüringen, bis dann der Sprung über den Ärmelkanal gelang und der TB zumindest schonmal in Groß-Britannien – London – war. Danach ging es nach einigen weiteren Stationen endlich auf die grüne Insel und nach Nord-Wales. Ziel erreicht … also wieder zurück geschickt … es ging zurück auf die große Insel und in der Nähe von Chester – südwestlich von Manchester – wurde der TB anscheinend gemuggelt – zumindest gibt es den Cache nicht mehr, in dem er zuletzt lag …
Schade, wir hätten ihn gerne wieder in Empfang genommen und auf eine neue Reise geschickt. Vielleicht haben wir ja das enorme Glück, dass die Muggels selbst Spaß am geocaching finden und den TB eines Tages einfach in einem Cache deponieren, aber ehrlich gesagt, glaube ich nicht daran.
Bleibt mir also nichts anderes übrig als diesen Artikel zu schreiben und dem TB so einen würdigen Abgang zu bescheren
cya
Micha
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